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Gott tut alles für das Beste!
English Version Here
Versão em Português aqui
Einer der Forscher der
Wahrheit aus alten Zeiten, informierte uns über eine vorbildliche
Geschichte, so dass wir ein wenig mehr über die Größe der Entscheidungen
unseres Gottes für unsere kurze Existenz in dieser Welt erfahren und selbst
wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, gibt es wirklich etwas Gutes hinter
allen Verhältnissen unseres Lebens. Seit Zeiten ertragen wir Verfolgungen,
um uns zu verteidigen, was nüchtern betrachtet in dieser kalten Welt gut
ist. Es gibt nur eine Hand voll Menschen, die für die Wahrheit oder nach
deren Suche – ‚gewöhnlich‘ leben. Interessieren sich die meisten Menschen
nicht sogar nur für jene Dinge - sie bemühen sich ‚Geld zu verdienen‘,
obwohl sie damit häufig ‚ihre eigene Seele löst‘, wie ein kluger und
heiliger Mann uns vor 2000 Jahren mitteilte. Gott gegen den Mammon zu
tauschen … In der Welt, in der wir leben, ist fast eine Regel geworden um
nicht aufzufallen. Sich zu verstellen und in der Heuchelei zu leben, was es
in seiner klassischen Definition ist. Um für andere "zu gelten“, führen wir
einige Regeln selbst nicht aus.
Schließlich tut
‚Gott immer alles für das beste‘, und
wir, sind angepasst. Entdeckungen mit Schwierigkeiten, in unserer Dimension,
unserem Weg und in diesem kurzen Durchgang zwischen Morgendämmerung und der
Abenddämmerung des Lebens. Die Geschichte wird ‚Swami Ramdas‘ zugeschrieben
und durch Tradition mündlich überliefert. ‚Swami Ramdas‘ war einer dieser
‚Verrückten Gottes‘, die aufhörten damit zu leben, oder wie gewöhnliche
Leute zu sein, so dass sie ihr Leben in der Vollkommenheit der Suche der
Vereinigung mit dem Schöpfer verstehen konnten. Ich glaube, erzählte er,
dass der Schöpfer ‚auf eine mysteriöse Weise arbeitet‘.
Damit zur
Geschichte:
Ein Monarch bemühte
einen berühmten Minister, weil dieser als ein äußerst kluger Mann bekannt
war. Viele Menschen kamen von weit her, um ihn über die verschiedensten
Themen zu befragen. Aber sie erhielten die Immer wiederkehrende Antwort,
welche für gewöhnlich ihre Seelen trösteten und die von dem klugen Mann
immer wiederholte Behauptung: “Gott tut alles
für das beste”. Und sie gingen zufrieden und getröstet wieder heim.
Eines Tages nahm ihn
der König selbst mit sich in einer großen Gruppe, um im Dschungel zu jagen.
Um ein Biest einzuschließen, wurden der Souverän und der kluge Mann von der
königlichen Gruppe getrennt. Sie beendeten die Jagd, indem sie in der Mitte
des Waldes aufgeben mussten.
Am Mittag jedoch wurde
die Hitze unerträglich. Der König, müde und hungrig, nieder gelassen und
entmutigt im Schatten eines Baums: „Minister!“, stöhnte der Monarch, „ich
verliere meine Kräfte und fühle einen unerträglichen Hunger. Gehen Sie und
versuchen sie etwas zu essen für mich zu finden!“
Der kluge Mann
sammelte frische Früchte und bot sie dem König an, der in einem Zustand der
fiebrigen Habgier, eine brüske Bewegung mit dem Messer tat und einen seiner
Finger abschnitt. „Oh, Minister, welch ein Schmerz, welch ein Schmerz!“,
rief der König. Doch der Minister äußerte ruhig seine Weisheit:
“Gott tut immer alles für das beste”.
Wegen dieser Worte
vertrieb ihn der König verärgert aus seinen Augen, um unter Murren als
nächstes das Verbinden seiner Verletzungen zu beginnen.
Einsam erhält er
schließlich den unangenehmen Besuch von einigen Banditen, von denen er
später herausfand, dass sie Anhänger der mächtigen Göttin ‚Khâli‘ und von
den Hindus gefürchtete Menschenfresser waren. Sie fraßen also Menschen auf.
“Aber ich bin der König!” schrie der Monarch vergebens, während die Banditen
ihre Beobachtung machten. “Besser, viel besser, hat unsere Göttin noch nie
eine solch edle Delikatesse als Opfer bekommen!”
Vor dem Priester
angekommen, der ihn opfern sollte, erkannte dieser die Verletzung an der
Hand des Königs und sagte: “Nehmen Sie diesen Mann weg von hier! Unsere
Göttin muss nicht beleidigt werden und einen verstümmelten Mann als Geschenk
empfangen!“
Der freigelassene
König, verstand schließlich seinen klugen Minister und schickte aus, nach
ihm zu suchen. Schließlich fand man ihn einige Stunden später im Schatten
eines Baumes. in einer ruhigen und nachdenklichen Position. Bittend um
Vergebung, erzählt der König die Geschichte von den Menschenfressern und
hörte vom Minister das nachfolgende:
„Herr,
ich brauche ihnen nicht zu verzeihen, denn Sie verletzten mich überhaupt
nicht. Im Gegenteil, ich schulde Ihnen mein Leben! Wenn Sie mich nicht von
meiner Anwesenheit vertrieben hätten, würde ich mit Ihnen festgenommen
worden sein, und die Priester von ‚Khâli‘ hätten mich anstatt ihnen Ihrer
Göttin opfern lassen, weil mein Körper intakt ist. Also, wie Sie sehen
können:
TUT GOTT ALLES FÜR DAS BESTE !
Lázaro Curvêlo Chaves – 20 de julho de 1999
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